Malen für die Seele

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Susanne Schade

geb. 1968 in Hannover

Grundlagen

Studienschwerpunkte:
  • Psychologie 
  • Gesprächsführung nach Rogers
  • Kunstsoziologie
  • Kommunikation

Abschluss als Dipl Sozialwissenschaftlerin

Kunst und Kultur 

  • Literaturkurse konzipiert und moderiert
  • Workshop und Vorträge über             
  asiatische Kunst und Kultur gehalten       und durchgeführt
  • Öffentlichkeitsarbeit im Landesmuseum
  • Organisation eines Vortrages im                 Leibnizhaus

Während meiner Zeit im Landesmuseum  stellte ich einen Entwurf zur neuen Preisgestaltung des Museums vor, optimierte die Zielgruppenansprache, organisierte Veranstaltungen und übernahm die Betreuung der Presse und der Künstler. 

Gesundheit

  • Schilddrüse-Selbsthilfegruppe moderiert
  • Burnout-Kurs über mehrere Jahre als         psychologische Beraterin laut VFP             betreut
  • An der Medizinischen Hochschule           habe ich mich mit Burnout bei Lehrern auseinandergesetzt. 


Das Thema Gesundheit/Krankheit begleitet mich schon sehr lange. Was läßt jemanden krank werden? Wie wird man wieder gesund? Welche Rolle spielt dabei unser Denken? Was können wir dafür tun, damit es uns besser geht? Diese Fragen lernte ich durch persönliche Erfahrungen für mich zu beantworten.

Bücher

  • Bücherei
  • Lieblingsbeschäftigung

Mit dem Lesen Lernen tat ich mich in jungen Jahren sehr schwer. Als ich es dann aber konnte, gab es kein Halten. Heute zählt es zu meinen Lieblingsbeschäftigungen.
Im Krankenhaus Siloah arbeite ich in der Patientenbibliothek mit. Das macht mir viel Freude.

Entspannung


  • Sudoku, Killer-Sudoku...
  • Singen bei den GC Voices

In meiner Freizeit entspanne ich gern mit einem Rätsel. Ich singe bei den GC Voices der Gospelkirche mit.

Inspirationen

Beispiele:
  • Happinez
  • Flow
  • Illustrieren von Sachika Umamoto
  • Watercolor von Verena Knabe
  • Zencolor
  • Freude mit Zentangle von Suzanne         McNeil
  • Zendoodle

Bei Ärzten, beim Friseur etc. liebe ich es, die bunten Blättchen (Zeitschriften) zu studieren. Bei Shopping Queen und Tüll und Tränen kann ich gut abschalten. Daraus ist schon so manche Idee entstanden.